Archive for Februar 2011

Geschützt: 1

23. Februar 2011

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5 Wochen

15. Februar 2011

… fast genau waren es, in denen ich Ruhe hatte. Zumindest mehrheitlich, da Ischias und Symphyse echt Schindluder mit mir getrieben haben. Aber die Plazenta praevia blieb ruhig, und alle waren mit der Lösung die ich mit meinem Chef getroffen hatte, einverstanden und zufrieden: 2 Tage die Woche arbeite ich von zuhause, und zwei Tage im Büro. Lief ganz gut, immer mindestens einen Tag Ruhe und Schonzeit zwischen unterwegs sein tat mir gut.

Insgesamt war ich 6 Mal zur Untersuchung bei verschiedenen Ärzten, und alle malten ein mehr oder weniger graues Bild: Die Plazenta bewegte sich von ihrem Platz nicht weg, sondern machte es sich über dem Muttermund gemütlich: zwei Wochen vor meinem geplanten nächsten Frauenarztbesuch wurde die Möglichkeit einer Plazenta accreta festgestellt – also dass die Plazenta am Muttermund festgewachsen wäre. Ganz sicher war man sich nicht, aber es sah nicht gut aus: trichterförmige Plazenta in den Muttermund hinein und verkürzter Gebärmutterhals. Ich müsse mit der Möglichkeit rechnen, eventuell ab der 26. Woche im Spital einzuziehen.

….

Allderweil ging (und geht) es unserem Fröschlein prächtig. Es turnt fleissig herum, räumt immer wieder die Wohnung um, und verteilt kleine Tritte. Alles ist da wo es hingehört, und von allem gibt es genauso viel wie benötigt: also alles im grünen Bereich.

Nicht hingegen bei mir: letzten Freitag zeigte sich meine Frauenärztin alles andere als zufrieden mit der Plazentasituation. Ein weiterhin verkürzter Gebärmutterhals bei gleichbleibender Plazenta praevia, accreta nach wie vor nicht ausgeschlossen. Und so wurde aus dem „möglicherweise eventuell“ ein „ziemlich sicher, bitte organisieren Sie alles notwendige in den nächsten 3 Wochen“ Spitalaufenthalt ab der 26ten Woche.

Uff.

Gut, ich war vorgewarnt, insofern traf es mich nicht aus heiterem Himmel, und die Planung startete.

Leider nicht früh genug – Sonntag auf Samstag Nacht wachte ich mit starken Blutungen auf, und wurde standebene ins Spital verfrachtet. Und da lieg ich nun, und keiner kann mir sagen wie lange ich bleiben muss, geschweige denn wie es weiter geht.

Geschützt: Passworttest

14. Februar 2011

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Passwort?

14. Februar 2011

Ab jetzt gibt es auch auf diesem Blog ein Passwort. Momentan befinde ich mich eher in, wie soll ich sagen, schwierigen Umständen. Darüber werde ich vermutlich vereinzelt schreiben um für mich damit besser zurecht zu kommen, und es wird mitunter sicher sehr persönlich werden.

Natürlich könnte ich das ganze auch als private Posts gestalten, oder schlichtweg altmodisch auf Papier und Stift zurückgreifen, aber ich habe mich zum Passwortschutz entschieden. Wer das Passwort haben möchte, bekommt es vermutlich auf Anfrage auch 😉 – am besten hier per Kommentar.

 

Projekt: Geheime Post

10. Februar 2011

Vor einigen Tagen kam ein geheimnisvolles Paket bei mir an. Gross und schwer, und beim Lesen des Absenders machte sich Überraschung und irgendwie…Erleichterung in mir breit. Es war nämlich ein Paket von der lieben Mairlynd , und ich freute mich schon dass das verloren geglaubte Weihnachtspaket nun doch seinen Weg zu mir gefunden hatte. Ein Blick auf die beiligende Postkarte liess mich zuerst enttäuscht die Stirn runzeln (ich glaube das besagte Paket ist im Nirvana verschwunden 😦 ), was aber gleich wieder einem überraschten und freudigen Lachen Platz machen durfte…

Im Paket war nämlich neben einem wirklich zuckersüssen Paar Schühchen für unser Fröschlein (hier jetzt leider gerade kein Bild, wenn ich dran denke packe ich noch eins rein später), das wirklich spannende Postsecret Buch.

Dass Mairlynd das tolle Projekt so schnell umsetzt hatte ich nicht gedacht, und so konnte ich bereits ein wenig darin schmökern… Toll!

So viele Geheimnisse – kleine, grosse, unwichtige, herzbrechende, abstossende…. ein fantastisches Buch, was einen kleinen Blick in die Seele des Menschen erlaubt. Gänsehaut inklusive, wie ich finde.

Vielen Dank liebe Mairlynd für die Idee zu diesem schönen Projekt ♥ – das Buch wird sich in nächster Zeit zu seinem nächsten Leser aufmachen!

(und wir sollten endlich mal telefonieren – hier bei mir geht das die ganze Zeit unter, sowas doofes)

 

Die Welt mit Kinderaugen…

4. Februar 2011

… sieht gleich viel spannender, und nicht halb so gefährlich aus wie sie ist….

(in Schweizerdeutsch – ein Film der Helsana Versicherungen zur Prävention von Unfällen)