Archive for the ‘Zeuch’ Category

Geschützt: Passworttest

14. Februar 2011

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Projekt: Geheime Post

10. Februar 2011

Vor einigen Tagen kam ein geheimnisvolles Paket bei mir an. Gross und schwer, und beim Lesen des Absenders machte sich Überraschung und irgendwie…Erleichterung in mir breit. Es war nämlich ein Paket von der lieben Mairlynd , und ich freute mich schon dass das verloren geglaubte Weihnachtspaket nun doch seinen Weg zu mir gefunden hatte. Ein Blick auf die beiligende Postkarte liess mich zuerst enttäuscht die Stirn runzeln (ich glaube das besagte Paket ist im Nirvana verschwunden 😦 ), was aber gleich wieder einem überraschten und freudigen Lachen Platz machen durfte…

Im Paket war nämlich neben einem wirklich zuckersüssen Paar Schühchen für unser Fröschlein (hier jetzt leider gerade kein Bild, wenn ich dran denke packe ich noch eins rein später), das wirklich spannende Postsecret Buch.

Dass Mairlynd das tolle Projekt so schnell umsetzt hatte ich nicht gedacht, und so konnte ich bereits ein wenig darin schmökern… Toll!

So viele Geheimnisse – kleine, grosse, unwichtige, herzbrechende, abstossende…. ein fantastisches Buch, was einen kleinen Blick in die Seele des Menschen erlaubt. Gänsehaut inklusive, wie ich finde.

Vielen Dank liebe Mairlynd für die Idee zu diesem schönen Projekt ♥ – das Buch wird sich in nächster Zeit zu seinem nächsten Leser aufmachen!

(und wir sollten endlich mal telefonieren – hier bei mir geht das die ganze Zeit unter, sowas doofes)

 

Die Welt mit Kinderaugen…

4. Februar 2011

… sieht gleich viel spannender, und nicht halb so gefährlich aus wie sie ist….

(in Schweizerdeutsch – ein Film der Helsana Versicherungen zur Prävention von Unfällen)

Schönes Fest

25. Dezember 2010

Mit etwas Verspätung wünsche ich euch ein schönes, frohes Fest mit allen euren Lieben!

von Katastrophen und anderen Kleinigkeiten

6. Dezember 2010

Wenn…

… es Freitag morgen einen Grossbrand bei einer Schreinerei in der Nähe des örtlichen Bahnhofs gibt, bei dem durch überfrierendes Löschwasser mehrere Feuerwehrmänner verletzt werden und der Bahnverkehr erst einmal für 3 1/2 Stunden still steht, so ist das kein besonders guter Start ins Wochenende.

… man es dann Samstag Nacht dreimal sehr laut dumpf Knallen hört, und anschliessend ein ebenso lautes Klirren zu hören ist, dann ist das kein simpler Einbruch in das nah gelegene Restaurant, sondern eine Schiesserei ebendort, bei dem 3 Menschen verletzt werden. Mit einer Schrotflinte. Immerhin kann ich jetzt behaupten ich wüsste wie sich das abfeuern einer Schrotflinte in einem Gebäude anhört. Und Türscheiben gehen mit enormem Getöse zu Bruch.

… man entnervt in derselben Nacht von einem eklig penetranten Geräusch aufwacht, so ist das dann irgendein Dienst, der in aller Eile eine dicke Spanplatte vor selbiger zerstörter Tür anbringt. Ich weiss nicht was genau die Herren veranstaltet haben, jedenfalls klang es wie ausdauerndes, mit sadistischer Freude verabreichtes Zähnebohren. Bäh.

…. ich dann am Sonntagmorgen dennoch erstaunlicherweise ausgeschlafen aufwache, wundere ich mich dass es bereits 10 Uhr ist. Da vom Mäuseherz kein Mucks zu hören ist, denke ich sie schläft noch, und gönne mir noch ein paar Minuten um endgültig aufzuwachen. Herr Mäuseherz schläft noch, also verlasse ich leise das Schlafzimmer, und höre schon die Lüftung der Toilette. Die Prinzessin ist also schon wach, wie mir gleich darauf der Adrenalinschub beim Anblick der sperrangelweit offen stehenden Wohnungstür bestätigt. Ein Windhund wäre neben mir verblasst bei der Geschwindigkeit mit der ich die Treppe runtergesprintet und ins Treppenhaus reingestürzt bin, ungeachtet meiner doch eher spärlichen Nachtbekleidung. Auf der zweiten Treppe kam mir dann auch schon das Mäuseherz entgegen – im Schlafanzug, mit Nuggi, Hase und – Winterstiefeln (das war der Punkt wo sich die beginnende Panik in ein ziemliches Grinsen  wandeln durfte). Die Prinzessin wollte schauen ob der Tag schon begonnen habe, und wo denn Oma und Opa seien. Der Temperatur ihrer Hände nach zu urteilen war sie im Treppenhaus wohl eine ganze Weile unterwegs….. wobei sie währenddessen sogar ihr Fahrrad vorgeholt, und an die Haustür geschoben hatte. Ob sie wohl vorhatte mit dem Fahrrädchen zu Oma & Opa zu fahren?

…. und wenn man dann Montag morgen gleich als erstes von der Frauenärztin einen Anruf bekommt, die Blutwerte des Ersttrimesterscreenings wären alles andere als schön, sie müsse dringend mit mir reden, dann…

… sei es mir verziehen wenn ich Wochenende und Wochenstart als schlichtweg ver.schis.sen bezeichne.

 

 

Edit: und zu allem Überfluss, und als wäre mein Tag nicht eh schon genug ruiniert, darf ich jetzt noch mit zerrissener Hose im Büro sitzen und nachher zur Ärztin fahren.

An manchen Tagen sollte man einfach nicht aufstehen.

Morgen Kinder wirds was geben….

2. Dezember 2010

bald. ganz bald.

 

 

 

 

Geheimniskrämen ist was tolles 😀

Gähnende Leere

25. November 2010

Zur Zeit läuft hier nicht viel, ich weiss. Irgendwie habe ich immer noch an der Darmgeschichte zu knabbern, bzw. als das endlich rum war, habe ich mir erst mal noch eine fette Erkältung über 10 Tage eingefangen.

Fast 4 Wochen am Stück auf die eine oder andere Weise krank zu sein schlaucht ganz schön. Und jetzt bin ich einfach nur müde.

Deshalb bitte ich die akute Blogfäule in schreiben und antworten zu entschuldigen. Dafür entspanne ich mich jetzt gezielt, um bald wieder da zu sein.

(ich hoffe ja auf schöne Bilder beim gutzelen mit dem Mäuseherz…)

ächz

28. Oktober 2010

Hier immer noch Krankenstand  -stop-

Magen-Darm-Geschichte noch nicht überstanden -stop-

Hausärztin „not amused“ -stop-

 

Gaaaaah. Das muss doch mal ein Ende nehmen….

Wenn man vom Teufel spricht

21. Oktober 2010

Da hab ich Montag noch grossartig geschrieben dass es mir gut geht und ich in alter Frische da bin, da holt mich doch in der selben Nacht erst mal die Wahrheit ein: fiese Darmkrämpfe mit dazugehörigem Durchfall und starken Schmerzen (sind so Wehen? Noch schlimmer? Waaaah!)

Jetzt hab ich ja schon seit letzter Woche in Marokko ein wenig mit meinem Verdauungssystem zu kämpfen (kann ja auch passieren, all die ganzen Gewürze…), aber alles ganz harmlos im Vergleich zu Montag Nacht – deshalb am Dienstag morgen (08:30) ganz brav beim Arzt angerufen, Symptome geschildert, Dauer usw. Ist ja alles kein Problem. Ich hab auch gefragt ob ich kommen soll oder ob man mir am Telefon sagen kann was ich machen soll, und mir wurde von der Arzthelferin versichert man würde mich zurück rufen sobald man es mit der Frau Doktor abgeklärt hätte. Gut. Ich warte also. Zuerst bis 9 Uhr, dann bis 10 Uhr, bis 11 Uhr – und um 11:12 ruft mich die Kuh (aka Arzthelferin) das erste Mal zurück. Sie wäre sich über eine Einzelheit nicht mehr sicher, das müsse sie erst nochmals wissen. Ich Auskunft gegeben, 5 Minuten später erneut ein Telefon der Kuh.

Sie gibt mir den Namen eines (dachte ich) Medikamentes durch, das ich mir in der Apotheke holen solle, das hätte schon oft geholfen bei meinen Symptomen.

Bis hierher habe ich mir überhaupt nichts gedacht. Ich also brav in die Apotheke, und das Medikament (sic!) Linusit nachgefragt. Und ab hier bekam ich den Verdacht dass Frau Arzthelferin nicht ganz sorgfältig gearbeitet hatte, denn:

Apotheksgehilfin (?): „Welches Produkt von Linusit benötigen Sie denn?“

Dummes Gesicht meinerseits. Welches Produkt? WTF? Na – Linusit, wie von der Arzthelferin genannt.

Apotheksgehilfin: „Naja, ich habe hier Leinsamen und Darm-Aktiv im Katalog. Allerdings beides nicht auf Lager. Morgen könnte es da sein.“

Wieder dummes Gesicht meinerseits. Leinsamen? Warum sagt mir die Kuh das nicht gleich? Anrufen kann ich jetzt auch nicht mehr, um 11:30 schalten die das Telefon ab. Toll.

Ich: „Nein, ich brauche es heute.“ Und beschreibe kurz wofür ich das Linusit brauche. Der Apotheker runzelt die Stirn, nein, er könne es frühestens morgen haben, ich solle es doch in der Drogerie versuchen. Ich dackle also in die Drogerie, schon etwas verwirrt.

Drogistin: „Nein, wir haben beides nicht am Lager, ich kann es Ihnen höchstens bestellen. Aber wäre es nicht besser etwas zur Beruhigung gegen die Krämpfe zu nehmen? Leinsamen sind doch gegen Verstopfung….“

Ich  schon leicht angenervt, inzwischen der Überzeugung dass Frau Kuh nicht die Leinsamen meinte sondern das Darm-Aktiv, mich darüber ärgernd dass sie das nicht auch explizit sagt, dackle also in die nächste Apotheke.

Apothekerin: „Nein, das haben wir nicht vorrätig, ich könnte es Ihnen aber auf heute nachmittag bestellen (Immerhin!). Wofür brauchen Sie es denn?“

Brav schildere ich wieder die ganze Geschichte, worauf Sie mich mit milde entsetztem Gesicht ansieht.

Apothekerin: Das halte ich für keine gute Idee. Leinsamen helfen bei Verstopfung, und würden in Ihrem Fall den Durchfall nur schlimmer machen. So wie sie das schildern handelt es sich eher um Reise-Diarrhoe… ich empfehle daher etwas zum Aufbau der Flora.“

Gesagt, getan, Medikament (Perenterol, der Vollständigkeit halber) eingesackt, nach Anleitung eingenommen und Problem behoben. Auch wenn mir immer noch leicht unwohl ist.

Das heisst die Kuh hat mich nicht nur fast drei Stunden warten lassen, dann einen Teil meiner Angaben vergessen und mir unvollständige Informationen zum Medikament gegeben (hier mal aussen vor gelassen dass sie gleich damit herausrücken können dass es sich um Leinsamen handelt *grrr“), sondern auch grundsätzlich wichtige Informationen zum Krankheitsbild bei der Rücksprache mit der Ärztin vergessen. Ich bin sowas von sauer.

Aber echt mal.

Wieder da

18. Oktober 2010

Nicht nur aus dem Urlaub, sondern auch in alter Frische – zumindest fühle ich mich so. Den September über, und auch schon im August, habe ich eine fürchterliche Müdigkeit mit mir herumgeschleppt. Abends konnte ich  mich mit Mühe noch vor den Fernseher schleppen, und gegen 22:30 wurden mir die Augen schon schwer. Keine 10 Pferde haben mich vor den Rechner (und sogar WoW) bekommen, ich war einfach zu müde und erschöpft dazu.

So ähnlich ging es mir bereits letztes Jahr um die selbe Zeit: im September habe ich körperlich gemerkt wie anstrengend und schwierig das vergangene Jahr war. Kopf und Körper haben auf Stand-by-Modus im Notstrom umgeschaltet 😉 – zumindest habe ich mich so gefühlt.

Jetzt haben wir zwei himmlische Wochen in Marokko hinter uns. Mit strahlendem Sonnenschein, fürchterlich gutem Essen, einem umwerfenden Mäuseherz und auch ein wenig Pause für uns Eltern – die Grosseltern wollten auch mal ran.

Alle sind wunderbar erholt, und auch wenn es hier eklig kalt, nass und neblig ist, sind wir wieder mit frischem Elan dabei.

(Hrmpf. Und wo ist jetzt das hübsche Bildchen meiner Blumenmaus hin?)

DA!