Geschützt: Diagnose

5. März 2011

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Jecke Zeiten

1. März 2011

Wie auch letztes Jahr steht hier wieder Fasching an. Natürlich braucht das Mäuseherz für die Faschingsparty der Krippe ein schönes Kostüm, und wieder Erwarten hat sie sich gewünscht eine…. Prinzessin zu werden ;-). Genau wie Daniela haben wir uns nach einem hübschen Kleidchen für das Kindlein umgesehen….

Damit ich mein Herz auch in ihrem hübschen Kostüm sehen konnte und mich an dem jecken Treiben beteiligen konnte, wurde das Mäuseherz zum Make-Up-Termin ins Spital bestellt…. Fazit: ich bin die schlechteste Prinzessinnen-Schminkerin ever 😉

Hübsch war sie trotzdem, und stolz wie Oskar. Darf ich vorstellen? Prinzessin von und zu Mäuseherz:

Ganz die Prinzessin

Bin ich nicht eine wahre Make-Up Künstlerin... 😉

Stolz auf das eigene Makeup.

Da sie jetzt schon angekündigt hat nächstes Jahr wieder als Prinzessin gehen zu wollen, habe ich ja jetzt genügend Zeit mich Make-Up technisch darauf vorzubereiten 😀

Geschützt: 1

23. Februar 2011

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5 Wochen

15. Februar 2011

… fast genau waren es, in denen ich Ruhe hatte. Zumindest mehrheitlich, da Ischias und Symphyse echt Schindluder mit mir getrieben haben. Aber die Plazenta praevia blieb ruhig, und alle waren mit der Lösung die ich mit meinem Chef getroffen hatte, einverstanden und zufrieden: 2 Tage die Woche arbeite ich von zuhause, und zwei Tage im Büro. Lief ganz gut, immer mindestens einen Tag Ruhe und Schonzeit zwischen unterwegs sein tat mir gut.

Insgesamt war ich 6 Mal zur Untersuchung bei verschiedenen Ärzten, und alle malten ein mehr oder weniger graues Bild: Die Plazenta bewegte sich von ihrem Platz nicht weg, sondern machte es sich über dem Muttermund gemütlich: zwei Wochen vor meinem geplanten nächsten Frauenarztbesuch wurde die Möglichkeit einer Plazenta accreta festgestellt – also dass die Plazenta am Muttermund festgewachsen wäre. Ganz sicher war man sich nicht, aber es sah nicht gut aus: trichterförmige Plazenta in den Muttermund hinein und verkürzter Gebärmutterhals. Ich müsse mit der Möglichkeit rechnen, eventuell ab der 26. Woche im Spital einzuziehen.

….

Allderweil ging (und geht) es unserem Fröschlein prächtig. Es turnt fleissig herum, räumt immer wieder die Wohnung um, und verteilt kleine Tritte. Alles ist da wo es hingehört, und von allem gibt es genauso viel wie benötigt: also alles im grünen Bereich.

Nicht hingegen bei mir: letzten Freitag zeigte sich meine Frauenärztin alles andere als zufrieden mit der Plazentasituation. Ein weiterhin verkürzter Gebärmutterhals bei gleichbleibender Plazenta praevia, accreta nach wie vor nicht ausgeschlossen. Und so wurde aus dem „möglicherweise eventuell“ ein „ziemlich sicher, bitte organisieren Sie alles notwendige in den nächsten 3 Wochen“ Spitalaufenthalt ab der 26ten Woche.

Uff.

Gut, ich war vorgewarnt, insofern traf es mich nicht aus heiterem Himmel, und die Planung startete.

Leider nicht früh genug – Sonntag auf Samstag Nacht wachte ich mit starken Blutungen auf, und wurde standebene ins Spital verfrachtet. Und da lieg ich nun, und keiner kann mir sagen wie lange ich bleiben muss, geschweige denn wie es weiter geht.

Geschützt: Passworttest

14. Februar 2011

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Passwort?

14. Februar 2011

Ab jetzt gibt es auch auf diesem Blog ein Passwort. Momentan befinde ich mich eher in, wie soll ich sagen, schwierigen Umständen. Darüber werde ich vermutlich vereinzelt schreiben um für mich damit besser zurecht zu kommen, und es wird mitunter sicher sehr persönlich werden.

Natürlich könnte ich das ganze auch als private Posts gestalten, oder schlichtweg altmodisch auf Papier und Stift zurückgreifen, aber ich habe mich zum Passwortschutz entschieden. Wer das Passwort haben möchte, bekommt es vermutlich auf Anfrage auch 😉 – am besten hier per Kommentar.

 

Projekt: Geheime Post

10. Februar 2011

Vor einigen Tagen kam ein geheimnisvolles Paket bei mir an. Gross und schwer, und beim Lesen des Absenders machte sich Überraschung und irgendwie…Erleichterung in mir breit. Es war nämlich ein Paket von der lieben Mairlynd , und ich freute mich schon dass das verloren geglaubte Weihnachtspaket nun doch seinen Weg zu mir gefunden hatte. Ein Blick auf die beiligende Postkarte liess mich zuerst enttäuscht die Stirn runzeln (ich glaube das besagte Paket ist im Nirvana verschwunden 😦 ), was aber gleich wieder einem überraschten und freudigen Lachen Platz machen durfte…

Im Paket war nämlich neben einem wirklich zuckersüssen Paar Schühchen für unser Fröschlein (hier jetzt leider gerade kein Bild, wenn ich dran denke packe ich noch eins rein später), das wirklich spannende Postsecret Buch.

Dass Mairlynd das tolle Projekt so schnell umsetzt hatte ich nicht gedacht, und so konnte ich bereits ein wenig darin schmökern… Toll!

So viele Geheimnisse – kleine, grosse, unwichtige, herzbrechende, abstossende…. ein fantastisches Buch, was einen kleinen Blick in die Seele des Menschen erlaubt. Gänsehaut inklusive, wie ich finde.

Vielen Dank liebe Mairlynd für die Idee zu diesem schönen Projekt ♥ – das Buch wird sich in nächster Zeit zu seinem nächsten Leser aufmachen!

(und wir sollten endlich mal telefonieren – hier bei mir geht das die ganze Zeit unter, sowas doofes)

 

Die Welt mit Kinderaugen…

4. Februar 2011

… sieht gleich viel spannender, und nicht halb so gefährlich aus wie sie ist….

(in Schweizerdeutsch – ein Film der Helsana Versicherungen zur Prävention von Unfällen)

Anlaufschwierigkeiten

22. Januar 2011

Also, ich will ja jetzt von den letzten Wochen nicht auf das Jahr 2011 schliessen, aber der Januar bisher schlägt den Januar 2010 meilenweit auf der Be.schi.ssenheitsskala. Aber mal locker.
Kurz vor Weihnachten war hier erstmal kollektives beruhigtes aufatmen zu hören (und das Gerumpel, das war der Felsbrocken der mir vorm Herzen gerollt ist) – das Ergebnis der Chorionzottenbiopsie war fantastisch unauffällig. So weit so gut. Dem Fröschlein geht es gut, und unser Mäuseherz freut sich schon seit Wochen über eine kleine Schwester….♥

Aber irgendwie ist seitdem echt der Wurm drin. Zuerst fiel der lang geplante Besuch bei Mairlynd und ihrer Familie wegen Schneechaos ins Wasser. Das hat mich schon sehr geärgert. Und anstatt das Winterbaby gebührend begrüssen zu können, muss ich mir ein anderes Wochenende in 2011 aussuchen um nach Bonn zu fliegen.

Unser schön langer Urlaub in den Bergen mit Freunden, der eigentlich vor allem eins, nämlich erholsam werden sollte, war für mich einfach nur schrecklich. Ich hatte nur Schmerzen – überall. Die Leiste tat weh, das Kreuz hat gebrannt, die Ischiasnerven haben mit mir gemacht was sie wollten. Das einzige was half war liegen, und ein eilig besorgter orthopädischer Gurt. Was hab ich mich gefreut. Anstatt mit unserer Prinzessin den wundervollen Schnee zu geniessen bevor mein Bauch mir zu sehr im Weg ist, konnte ich jeden nachmittag alleine zu Hause verbringen. Irgendwie nicht ganz das was ich mir vorgestellt  hatte.

Anfang Januar dann endlich zuhause, hat mich unsere eigene Matratze (halleluja!) und der Babybelt von den schlimmsten Schmerzen erlöst. Im Ernst – ich hätte nie gedacht dass die falsche Matratze einem so zusetzen kann! Zwischendurch waren wir auch wieder mal beim Ultraschall, und unserer Kleinsten geht es gut. Eine Schlafmütze vor dem Herrn, also ganz die Mama ;-).

Leider hat die grüne Welle nicht besonders lange gehalten – gleich an meinem dritten Arbeitstag wurde mir nach spontanen Blutungen eine Plazenta praevia totalis diagnostiziert. Nicht so schön – ich darf mich jetzt unter anderem schon mal darauf einstellen im letzten Trimester hauptsächlich liegen zu müssen, und kann mich jetzt schon auf den nächsten Kaiserschnitt vorbereiten. Und das, das geht mir mal so richtig an die Nerven. Schon beim Gedanken daran werd ich nervös – auch wenn ich das letzte Mal inzwischen doch mehrheitlich erfolgreich verarbeitet habe, hab ich beim Gedanken an noch einen Kaiserschnitt schlichtweg nur eins – Sch.iss. Sind doch mal prächtige Vorausseztungen für eine schöne Restschwangerschaft, nech?

Und meine Pläne im Februar noch nach Bonn zu fliegen, kann ich mir voraussichtlich aus diesem Grund auch von der Backe kratzen….

Und irgendwie dachte sich dann wohl noch jemand der da seine Finger mit im Spiel haben könnte, da der Januar eh schon versaut ist, da kann man auch noch eine Extraportion drauf geben: wenn schon Mama Mäuseherz liegen soll, warum denn nicht auch gleich noch Oma Mäuseherz, mit diversen schweren akuten Geschichten im Krankenhaus? Wenigstens haben alle schnell reagiert, so dass sie nach 5 Tagen wieder entlassen werden durfte. Aber ein knapper Schippensprung wars trotzdem……

Schönes Fest

25. Dezember 2010

Mit etwas Verspätung wünsche ich euch ein schönes, frohes Fest mit allen euren Lieben!